Viel konnte bereits erreicht werden, einiges bleibt zu tun: Ein Rückblick auf die Big Data Days 2018 Quo vadis Big Data – unter diesem Motto begannen die Big Data Days am 11. April im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Leiter der Abteilung „Schlüsseltechnologien – Forschung für Innovationen“ im BMBF, gab in seiner Eröffnungsrede einen Einblick in die zahlreichen Aktivitäten des Ministeriums im Bereich Machine Learning, Big-Data-Analysen und Künstlicher Intelligenz, und

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Deutschlands Energiesystem befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, um die Energiewende erfolgreich zu vollziehen. Während früher wenige, große Kraftwerke den Energiebedarf deckten, geht der Trend inzwischen hin zu einer dezentralen Energieversorgung durch zahlreiche kleinere Energieproduzenten. Damit verbunden sind neue Anforderungen an das Netz, Speicherkapazitäten und Energiemanagement. Diese Herausforderungen können mithilfe von Smart Data, also dem intelligenten Einsatz von Daten, gemeistert werden.

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Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft umfassend und nachhaltig. Dabei wandeln sich nicht nur Produkte und Dienstleistungen, sondern auch die Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen, sowie das Verhältnis zu Anwendern beziehungsweise Kunden. In diesem Kontext stellt sich die Frage der unternehmerischen Verantwortung im digitalen Zeitalter ganz neu. Der Ruf nach einer neuartigen Corporate Social Responsibility in Form einer Corporate Digital Responsibility wird dabei immer lauter. Seit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert engagieren sich Unternehmen sozial und

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Welche digitalen Innovationen werden die Zukunft prägen? Wie gestalten Förderprojekte diese Zukunft schon heute? Welche Herausforderungen bergen neue Entwicklungen im Hinblick auf den Datenschutz? Dies waren nur einige der Fragen, die bei dem gemeinsamen Symposium „Digitale Zukunft konkret“ der Technologieprogramme Smart Data und Smart Service Welt I & II des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie am 20. und 21. November in Berlin diskutiert wurden. Das Symposium ermöglichte durch Workshops und Diskussionen einen intensiven Austausch der

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Vom PC über den Laptop, das Tablet bis zum Smartphone – sowohl im Alltag, als auch im Berufsleben ist heute eine Vielzahl von Geräten im Einsatz und wird zur Kommunikation mit Freunden, Mitarbeitern oder Kunden genutzt. Auch in Handwerksunternehmen gehört eine entsprechende digitale Ausstattung längst zum Standard: 99 Prozent der Betriebe verfügen über mindestens eins der aufgezählten Geräte. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie „Digitalisierung im Handwerk IT-Einsatz für mehr Effizienz entlang der Prozesskette“, die im Rahmen des Smart-Data-Projekts ExCELL entstanden.

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Der Austausch und die Speicherung personenbezogener Daten sind Bestandteil der Nutzung vieler Internetdienstleistungen, ob beim Einkauf über einen Webshop oder bei der Online-Buchung eines Termins in einer Arztpraxis. Wichtig ist, dass diese Daten in sicheren Händen und vor Missbrauch geschützt sind. Ab Mai 2018 wird der Austausch personenbezogener Daten im Rahmen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) neu geregelt. Die DSGVO schreibt dabei u. a. das Einholen einer verständlich formulierten Einwilligung der betroffenen Personen, ein Widerspruchsrecht und eine Informationspflicht bei Weitergabe der Daten vor. Es bedarf daher einer Technologie, die sowohl Bürgern als auch Unternehmen einen möglichst sicheren Umgang mit personenbezogenen Daten ermöglicht und die Anforderungen der DSGVO erfüllt.

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Bei Transaktionen im Internet, sei es ein Einkauf, eine Überweisung, ein Grundstücksverkauf oder ein Vorgang bei einem Versicherer, sind die manipulationssichere Übertragung und Speicherung von Daten oder Geld von zentraler Bedeutung, insbesondere um Betrug zu vermeiden. Daher ist eine vertrauenswürdige Lösung notwendig, mit der die jeweilige Transaktion transparent nachvollzogen werden kann. Klassischerweise erfolgt dies über die Dokumentation des Austauschs, z. B. im Falle von Geld, bei einer Mittlerinstanz wie einer beteiligten Bank. Doch jede zwischengeschaltete Instanz birgt das Risiko, manipuliert zu werden. Aus diesem Grund werden alternative vertrauenswürdige und vor allem manipulationssichere Speicher benötigt.

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Daten sind der Rohstoff unserer Zeit und werden heute in allen Lebens- und Geschäftsbereichen erfasst und gespeichert. Durch ihre Auswertung erhofft man sich quer durch alle Branchen, bislang verborgene Erkenntnisse zu gewinnen und Zusammenhänge aufzudecken. Die Datenanalyse soll helfen, bisher unvorhersehbare Ereignisse präzise zu prognostizieren oder ganz neue Produkte und Dienste ermöglichen. Kurzum: Daten werden zum zentralen Wertschöpfungsfaktor und zum Treibstoff der wirtschaftlichen Entwicklung.

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Hochautomatisierte Maschinen setzen Teile verschiedener Zulieferer zu Produkten zusammen. Diese sind teilweise sogar auf individuelle Kundenwünsche angepasst – so sieht die industrielle Produktion von heute aus. Der Auswertung und Nutzung der in der Fertigung entstehenden Daten kommt dabei eine immer größere Rolle zu. Ein Beispiel hierfür ist das Projekt SAKE – Semantische Analyse Komplexer Ereignisse, das eine Plattform zur Verwaltung und Auswertung von industriellen Sensordaten entwickelt.

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