Industrie 4.0 und die Smart Factory – die Fertigungsindustrie der Zukunft hat viele Schlagwörter, die sich auf die intelligente Nutzung von Maschinendaten zur Verbesserung und Steigerung der operativen Leistung beziehen. Neue Technologien helfen, Produktionsprozesse zu analysieren und zu formen, um Ausfallzeiten dauerhaft zu reduzieren. Gleichzeitig werden Produktionspaletten so optimiert, dass diese zuverlässiger und in der Lage sind, eine hohe Produktvielfalt selbst bei höchster Maschinenauslastung zu bewältigen.

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„Good Data ist wichtiger als Big Data“ – diesen Leitsatz formulierte Amke Caliebe vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein bei der Konferenz Big Data konkret – Welcher Nutzen lässt sich aus Patientendaten generieren und welche Rahmenbedingungen braucht es?. 150 Experten aus Politik, Forschung und Wirtschaft diskutierten am 13.12.2016 auf dem gemeinsam von TMF e.V., bvitg und FZI organisierten Workshop die Chancen, Herausforderungen und Hemmnisse von Big Data in der medizinischen Forschung.

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In einer globalisierten Welt reisen nicht nur Touristen durch ferne Länder. Auch Geschäftsleute fliegen zu auswärtigen Handelspartnern oder fahren durch boomende Wirtschaftsregionen. Doch das Reisen birgt immer auch Risiken: Mit Naturkatastrophen, Epidemien oder Terroranschlägen muss gerechnet werden. Wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter und Kunden auf der ganzen Welt vor solchen Vorfällen schützen?

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Smart Data für den Flughafen von morgen: Seit 2015 profitiert der Stuttgarter Flughafen von der Datenanalyse zahlreicher Energiedaten, die von rund 10.000 Sensoren über alle energierelevanten Anlagen verteilt kontinuierlich gesammelt werden. Dr. Daniel Zech, Senior Consultant bei der Fichtner IT Consulting AG und Konsortialführer des Smart-Data-Projekts SmartEnergyHub über das Datennetz am Stuttgarter Flughafen.

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Die Bezeichnung von Daten als „Rohstoff des 21. Jahrhunderts“ ist inzwischen weltweit zum geflügelten Wort geworden. Grund dafür ist das enorme Potenzial, das Daten zur Steigerung des globalen Wirtschaftswachsums und der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zugeschrieben wird. Besonders vielversprechend ist dabei die wirtschaftlich sinnvolle Nutzung großer, bereits erfasster Datenbestände, auch „Big Data“ genannt. Dabei werden enorme Datenmengen aus vielfältigen Quellen gesammelt und ausgewertet und anschließend wirtschaftlich nutzbar gemacht. Um nur einige Zahlen zu nennen: Studien prognostizieren einen rasanten Anstieg des weltweiten Umsatzvolumens durch Big Data auf über 50 Mrd. Euro bis zum Jahr 2017, sechs Mrd. Euro davon entfallen allein auf Deutschland.

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